In der letzten Woche hat sich an unserem Neubau nichts getan.
Das Wetter war zu schlecht und es gab Probleme mit der Anlieferung des Materials. Wir hoffen, daß sich beide Situationen so schnell wie möglich ändern, damit es weitergehen kann.
Dienstag, 24. August 2010
Montag, 16. August 2010
Fortschritte während der Ferien
Während der Kita-Sommerferien wurde an Neubau fleißig weitergearbeitet. Nachdem die unteren Räume, die aufgrund ihrer Lage und späteren Inhalte gemauert werden mußten, fertig waren,...


...wurde der Boden dort wieder aufgeschüttet.

Nun kam eine neue Firma auf das Gelände. Diese kümmert sich nun um die weiteren Räume des Gebäudes, die mit Holz gebaut werden.
Die ersten Wände kann man bereits erkennen und ...


... auch die Treppe, die das Unter- und Obergeschoss miteinander verbindet, wurde bereits angelegt.


...wurde der Boden dort wieder aufgeschüttet.

Nun kam eine neue Firma auf das Gelände. Diese kümmert sich nun um die weiteren Räume des Gebäudes, die mit Holz gebaut werden.
Die ersten Wände kann man bereits erkennen und ...


... auch die Treppe, die das Unter- und Obergeschoss miteinander verbindet, wurde bereits angelegt.
Sonntag, 25. Juli 2010
Arbeiten am Untergeschoss
Nachdem in der Woche zuvor die Wände für die Räume gegossen und gemauert wurden, haben die Arbeiter zu Beginn der Woche vom 19. - 23.07. angefangen die Decken einzuziehen.
Dazu wurden zunächst Holzbretter eingebaut....
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...und die Mauern erhielten einen Bitumenanstrich.
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Auf die Holzbretter wurden dann Stahlmatten gelegt,...
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...die wiederum mit Beton ausgegossen wurden.
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In der Zwischenzeit wurden Teile der Mauern auch nochmals mit Styroporplatten isoliert.
Dazu wurden zunächst Holzbretter eingebaut....
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...und die Mauern erhielten einen Bitumenanstrich.
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Auf die Holzbretter wurden dann Stahlmatten gelegt,...
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...die wiederum mit Beton ausgegossen wurden.
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In der Zwischenzeit wurden Teile der Mauern auch nochmals mit Styroporplatten isoliert.
Freitag, 16. Juli 2010
Große Fortschritte
Am Montag, 12.07.2010, waren alle Verschalungen für die Wände im vorderen Teil des Untergeschosses aufgebaut.....

...und konnten mit Beton ausgegossen werden.
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Bereits am folgenden Tag wurden die ersten Teile der Verschalung wieder entfernt.

Dann wurden die Steine für die Mauern des Untergeschosses angeliefert,...

...die dann gleich in den Einsatz kamen.

Am Freitag, 16.07.2010, waren schon die ersten Räume des Untergeschosses hochgezogen.
...und konnten mit Beton ausgegossen werden.
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Bereits am folgenden Tag wurden die ersten Teile der Verschalung wieder entfernt.
Dann wurden die Steine für die Mauern des Untergeschosses angeliefert,...
...die dann gleich in den Einsatz kamen.
Am Freitag, 16.07.2010, waren schon die ersten Räume des Untergeschosses hochgezogen.
Samstag, 10. Juli 2010
Einfach viel Beton
Nachdem in der Woche zuvor Teile der Unterkonstruktion vorbereitet und schon mit Beton ausgegossen wurden, haben die Arbeiter zu Beginn dieser Woche die gesamte Konstruktion mit Stahlmatten ausgelegt.

Dann wurden diese Matten mit Beton ausgefüllt.....

...und anschließend mit Folie abgedeckt und bewässert. Dies diente der Kühlung, damit der Beton beim Trocknen keine Risse bekam.

Nachdem der Boden trocken war, wurden die ersten Verschalungswände aufgebaut. Da Teile des Kita-Gebäudes wieder in der Erde verschwinden und damit hohem Druck ausgesetzt sind, werden diese nicht gemauert, sondern aus Beton gegossen.

Am Freitag konnte man dann schon die Stahlkonstruktion und die Aussparungen für die Belüftungsfenster im Untergeschoss sehen.
Dann wurden diese Matten mit Beton ausgefüllt.....

...und anschließend mit Folie abgedeckt und bewässert. Dies diente der Kühlung, damit der Beton beim Trocknen keine Risse bekam.
Nachdem der Boden trocken war, wurden die ersten Verschalungswände aufgebaut. Da Teile des Kita-Gebäudes wieder in der Erde verschwinden und damit hohem Druck ausgesetzt sind, werden diese nicht gemauert, sondern aus Beton gegossen.
Am Freitag konnte man dann schon die Stahlkonstruktion und die Aussparungen für die Belüftungsfenster im Untergeschoss sehen.
Sonntag, 4. Juli 2010
Und weiter geht's!
Zu Beginn der Woche vom 28.06-02.07.2010 wurden viele Säcke mit Stahlteilen geliefert.
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Diese wurden in die Konstruktion in der Baugrube eingearbeitet.

Dann war es endlich soweit - ein LKW mit einer Betonpumpe kam angefahren. Der Fahrer brachte das Auto in Position, sowie den riesigen Schlauch, durch den der Beton in die Baugrube gepumpt wurde.

Dahinter wurde immer wieder ein Betonmischer angestellt, der die Pumpe mit Beton versorgte....

...und unten wurde dieser dann von den Bauarbeiten verteilt.

Gleichzeit wurden bestimmte Teile der bestehenden Konstruktion mit Styroporplatten ausgelegt.
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Diese wurden in die Konstruktion in der Baugrube eingearbeitet.
Dann war es endlich soweit - ein LKW mit einer Betonpumpe kam angefahren. Der Fahrer brachte das Auto in Position, sowie den riesigen Schlauch, durch den der Beton in die Baugrube gepumpt wurde.
Dahinter wurde immer wieder ein Betonmischer angestellt, der die Pumpe mit Beton versorgte....
...und unten wurde dieser dann von den Bauarbeiten verteilt.
Gleichzeit wurden bestimmte Teile der bestehenden Konstruktion mit Styroporplatten ausgelegt.
Samstag, 26. Juni 2010
Der Kran kam
Zu Beginn der Woche vom 21.-25.06.2010 wurden auf dem Gelände Rohre für das Abwasser verlegt.


Dann wurde mit viel Geschick ein großer Kran auf die Baustelle gebracht und aufgebaut. Er dient in der nächsten Zeit dazu, das benötigte Material von oben runter in die Baugrube zu bringen.

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Interesse erweckte auch ein schwarzer Bottich, der an einer Seite des zukünftigen Gebäudes in den Boden eingelassen wurde. Auf Nachfrage wurde uns erklärt, dass es sich dabei um einen "Fettabscheider" für die Küche handelt. Die Stadt St.Ingbert würde dies vorschreiben.

Am Ende der Woche sah die Baustelle dann so aus:


Dann wurde mit viel Geschick ein großer Kran auf die Baustelle gebracht und aufgebaut. Er dient in der nächsten Zeit dazu, das benötigte Material von oben runter in die Baugrube zu bringen.

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Interesse erweckte auch ein schwarzer Bottich, der an einer Seite des zukünftigen Gebäudes in den Boden eingelassen wurde. Auf Nachfrage wurde uns erklärt, dass es sich dabei um einen "Fettabscheider" für die Küche handelt. Die Stadt St.Ingbert würde dies vorschreiben.

Am Ende der Woche sah die Baustelle dann so aus:
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